Neben den Eigenkompositionen (Beispiel: Der Jazz-Blues „Dan is ok“) favorisierten die Musiker eine Vielzahl von Standards quasi als Sechziger-Revival.
Neben den Eigenkompositionen (Beispiel: Der Jazz-Blues „Dan is ok“) favorisierten die Musiker eine Vielzahl von Standards quasi als Sechziger-Revival.
Alle vier begeistern, vor allem auch durch Soli und harmonierten ideal mit Grosz. Dennoch: Der Komiker an der Gitarre hat ihnen einfach die Schau gestohlen.
In unterschiedlichen Teilbesetzungen zogen sie die Register ihres Könnens. Erinnerungen an Jazz-Größen wie Louis Armstrong, Bix Beiderbecke, Stephane Grappelli und Django Reinhardt blieben nicht aus.
Einen ungewöhnlichen Jazzabend verlebten zahlreiche Zuhörer – und Zuschauer – im Jazzclub im Don Quijote. Nicht nur die Ohren wurden „angesprochen“, auch die Augen nahmen interessante Vorgänge wahr.
Angegraut sind bei diesen Musikern nur die Haare – Transsylvania Jazzband begeisterte mit flottem Dixieland .
Hootin‘ the Blues spielt „Goodtime Music“. Das ist akustischer Blues, angereichert durch Ragtime, Country, Bluegrass und Jazz.
Zusammen mit ihrem Gitarristen und Bandleader Steve Gannon kommt Miss Dee zum ersten Mal nach Deutschland.
Kochender Jazz, eine frische Mischung aus brandneuen Eigenkompositionen und neu entdeckten Standards.
Eine Art Kammerdixie spielt das Trio, ohne elektrische Verstärkung, bedacht auf einen durchsichtigen Klang.
Eine Alternative zum karnevalistischen Treiben waren sie allemal, eine gute dazu.