Was für ein Sommerfinale des Jazzclubs und der T8: Rund 120 Gäste, bestes Fahrrad- und Konzertwetter und vier Musikerinnen, die mit Spielfreude, Charme und jeder Menge Groove begeisterten.
Was für ein Sommerfinale des Jazzclubs und der T8: Rund 120 Gäste, bestes Fahrrad- und Konzertwetter und vier Musikerinnen, die mit Spielfreude, Charme und jeder Menge Groove begeisterten.
Wenige Stunden, bevor die argentinische Fußball-Nationalmannschaft ihr Spiel gegen Jordanien bestritt, gab es einen Vorgeschmack auf Kultur und Lebensgefühl des südamerikanischen Landes.
Gesegnet mit einer wundervollen bestechenden Stimme und einer großen Aura präsentiert Soleil mit ihrem hervorragenden Quintett ein faszinierendes Programm, das Jazz, Latin, Gospel und Soul auf beeindruckende Weise vereint.
Die entspannte Muttertagsatmosphäre beim Brunch hätte auch noch locker für nachmittags gereicht, wie es sich einige Besucherinnen und Besucher bei der Begrüßung gewünscht hatten.
Der originelle, ausgebuffte und facettenreiche Musiker brauchte keine populären Showeffekte, um sein Publikum aus der Reserve zu locken.
Zusammen mit ihrem Partner, dem Pianisten Walter Fischbacher, hat Elisabeth Lohninger ein abendfüllendes Programm zusammengestellt.
Nicht umsonst rutschen die Besucher nervös auf ihren Stühlen hin und her, blicken immer wieder zur Uhr. Wann ist es endlich vorbei? In diesem Fall viel zu spät.
Das legendäre „Ensemble Virtuoso“ – jetzt als Trio in seiner „Urbesetzung“ mit Klarinette, Perkussion und Akkordeon.
Was die Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren zum Erklingen bringt, ist erstklassiger, satter Bigband-Sound, der Ohren und Füße erwärmt, die leider stillstehen müssen.
Wenn Ulrich Tukur mit seinen Rhythmus Boys im Lippstädter Stadttheater auftritt, ist das schon eine kleine Sensation. Vor allem aber ist es ein sehr großes Vergnügen.