Die Band präsentiert in ihrem neuen Album „Printemps Fatale“ den unglaublichen Reichtum des Jazz, vielmehr noch: die Möglichkeiten, die er bietet.
Die Band präsentiert in ihrem neuen Album „Printemps Fatale“ den unglaublichen Reichtum des Jazz, vielmehr noch: die Möglichkeiten, die er bietet.
Ihr Name ist Programm und gleichzeitig Mahnung, es ihnen im auf das Gemeinwohl übertragenen Sinne gleich zu tun.
Das Quartett katapultierte sich derart in die Herzen des Publikums, dass mitunter echte Stadion-Stimmung auf der ausverkauften Lippstädter Studiobühne herrschte.
Scheinbar mühelos und gleichzeitig mit beeindruckendem Können, das jeder Einzelne später auch in einigen Soli an seinem Instrument demonstriert, lassen die vier das Publikum schon nach wenigen Minuten nicht mehr stillsitzen.
Techno-Klänge in Klassiksphären – Spark begeistert mit ihrem eigenwilligen Sound.
Es ist ein Abend, den man als feurig-finnisch bezeichnen könnte, wenn es nicht so absurd wäre. Und doch ist es einfach so.
In Skandinavien mag es zuweilen sehr kalt sein. Doch an diesem Abend wird es deutlich wärmer.
„Vielen Dank, Sie sind sehr tapfer“, lobt Raulf sein Publikum, das um viele musikalische Einblicke reicher geworden ist.