Brunchen, zurücklehnen, mitwippen: Diese erstklassige Dixieland-Band bringt New-Orleans-Feeling, Groove und musikalische Klasse in den Vormittag.
Brunchen, zurücklehnen, mitwippen: Diese erstklassige Dixieland-Band bringt New-Orleans-Feeling, Groove und musikalische Klasse in den Vormittag.
Helga Plankensteiner und ihre Crew hauchen den Klassikern von Jelly Roll Morton – dem „Erfinder des Jazz“ – frischen Groove ein.
Wenige Stunden, bevor die argentinische Fußball-Nationalmannschaft ihr Spiel gegen Jordanien bestritt, gab es einen Vorgeschmack auf Kultur und Lebensgefühl des südamerikanischen Landes.
Die entspannte Muttertagsatmosphäre beim Brunch hätte auch noch locker für nachmittags gereicht, wie es sich einige Besucherinnen und Besucher bei der Begrüßung gewünscht hatten.
Zusammen mit ihrem Partner, dem Pianisten Walter Fischbacher, hat Elisabeth Lohninger ein abendfüllendes Programm zusammengestellt.
Das ist durchweg gelungen. Manchmal sogar rührend. Fast so rührend wie der sentimentale Höhepunkt des Retrokonzerts: Doris Days Edelschnulze „Sentimental Journey“.
Die Sängerin erinnerte bei ihrem Auftritt an die Soul- und Jazz-Ikone Amy Winehouse.
Elegant ins Gehör geschmeichelt – Beverly Daley und die „Up Town Four“ überzeugten in der Lounge durch lässige Vielseitigkeit.
Balance boten in der Lounge „Jungle-Jazz“ vom Feinsten. Quartett meisterte stilistischen Balanceakt bravourös „Musik zum drin Ertrinken“.
Die Sängerin deutsch-italienischer Herkunft hatte bereits vor zwei Jahren einen sehr erfolgreichen Auftritt in Lippstadt absolviert, nun konnte sie noch einmal kurzfristig engagiert werden.