Und überhaupt entzieht sich der beschwingte, den Hörer schnell mitreißende Sound des Quartetts jeder vorschnellen stilistischen Einordnung.
Und überhaupt entzieht sich der beschwingte, den Hörer schnell mitreißende Sound des Quartetts jeder vorschnellen stilistischen Einordnung.
Die alten Hasen des Bühnen-Jazz bescherten ein hochkarätiges Konzert voller Empathie.
Ansgar Specht & Smart Groove spielen Musik zum Zuhören. Und das kommt bei den Besuchern sehr gut an.
Dabei entwickeln die Stücke der Formation Fré eine Eigendynamik. Sie sind kurzweilig und wirken trotz ihrer überwiegend melancholischen Grundstimmung lebendig frisch.
Im Gepäck haben sie ausschließlich Eigenkompositionen von Louisa Kimmel, aus denen sie einen Gute-Laune-Cocktail aus Bossa, Balladen und Swing-Titeln mixen.
Es sind Ohrwürmer und vor allem unbekanntere „Schönheiten“, Operetten und UFA-Filmschlager aus den zwanziger bis vierziger Jahren, die der Lippstädter Akkordeonist Andreas Hermeyer und seine Band zu neuem Leben erwecken.
Stephanie Neigel und Band legen einen bezaubernden Abend hin mit selbst geschriebenen Stücken, die sie mal in englischer, mal in deutscher Sprache singt und die – fernab von Plattitüden – eine menschliche Botschaft in sich tragen.
Beitragsbild: Die beiden Saxophonisten der Vibration Society, Christian Daniels und Ulli Stemmeler, in Aktion. Ein Monsterstück „Das war ein wahnsinniger
Die junge und musikalisch doch schon so erfahrene Band begeisterte zum Auftakt der Jazzclub-Saison in einer gut besuchten Musikwerkstatt.
Jung, erfrischend, anders. So klingt das Offshore-Quintett, das am Freitagabend beim Jazzclub-Konzert in der Musikgaststätte Werkstatt gastierte.