Neben den Eigenkompositionen (Beispiel: Der Jazz-Blues „Dan is ok“) favorisierten die Musiker eine Vielzahl von Standards quasi als Sechziger-Revival.
Neben den Eigenkompositionen (Beispiel: Der Jazz-Blues „Dan is ok“) favorisierten die Musiker eine Vielzahl von Standards quasi als Sechziger-Revival.
Alle vier begeistern, vor allem auch durch Soli und harmonierten ideal mit Grosz. Dennoch: Der Komiker an der Gitarre hat ihnen einfach die Schau gestohlen.
In unterschiedlichen Teilbesetzungen zogen sie die Register ihres Könnens. Erinnerungen an Jazz-Größen wie Louis Armstrong, Bix Beiderbecke, Stephane Grappelli und Django Reinhardt blieben nicht aus.
Einen ungewöhnlichen Jazzabend verlebten zahlreiche Zuhörer – und Zuschauer – im Jazzclub im Don Quijote. Nicht nur die Ohren wurden „angesprochen“, auch die Augen nahmen interessante Vorgänge wahr.
Angegraut sind bei diesen Musikern nur die Haare – Transsylvania Jazzband begeisterte mit flottem Dixieland .
Eine Alternative zum karnevalistischen Treiben waren sie allemal, eine gute dazu.
Gemeinsam mit dem Münsteraner Gitarristen Detlev Poppenburg, Jürgen Knautz am Baß und Dirk Seiler am Schlagzeug hatte der Lippstädter Vollblut-Jazzer in zwei Sets ein spannendes und faszinierendes Kaleidoskop moderner Jazz-Musik entstehen lassen.
Und dann wiederum gibt es Jazz-Nächte, bei denen stimmt einfach alles: Die Musik, die Interpreten, das Publikum und das besondere Feeling.
Einen Hauch der unverbrauchten Frische vergangener Jazz-Epochen brachte das Barbara-Dennerlein-Trio aus München nach Lippstadt.