Einen ungewöhnlichen Jazzabend verlebten zahlreiche Zuhörer – und Zuschauer – im Jazzclub im Don Quijote. Nicht nur die Ohren wurden „angesprochen“, auch die Augen nahmen interessante Vorgänge wahr.
Einen ungewöhnlichen Jazzabend verlebten zahlreiche Zuhörer – und Zuschauer – im Jazzclub im Don Quijote. Nicht nur die Ohren wurden „angesprochen“, auch die Augen nahmen interessante Vorgänge wahr.
Angegraut sind bei diesen Musikern nur die Haare – Transsylvania Jazzband begeisterte mit flottem Dixieland .
Eine Alternative zum karnevalistischen Treiben waren sie allemal, eine gute dazu.
Gemeinsam mit dem Münsteraner Gitarristen Detlev Poppenburg, Jürgen Knautz am Baß und Dirk Seiler am Schlagzeug hatte der Lippstädter Vollblut-Jazzer in zwei Sets ein spannendes und faszinierendes Kaleidoskop moderner Jazz-Musik entstehen lassen.
Ab sofort ist im Club-Domizil „Don Quichotte“ am Güterbahnhof nicht mehr freitags Jazz live angesagt, sondern bereits am jeweils ersten Donnerstag des Monats.
Und dann wiederum gibt es Jazz-Nächte, bei denen stimmt einfach alles: Die Musik, die Interpreten, das Publikum und das besondere Feeling.
Einen Hauch der unverbrauchten Frische vergangener Jazz-Epochen brachte das Barbara-Dennerlein-Trio aus München nach Lippstadt.