Das ist durchweg gelungen. Manchmal sogar rührend. Fast so rührend wie der sentimentale Höhepunkt des Retrokonzerts: Doris Days Edelschnulze „Sentimental Journey“.
Das ist durchweg gelungen. Manchmal sogar rührend. Fast so rührend wie der sentimentale Höhepunkt des Retrokonzerts: Doris Days Edelschnulze „Sentimental Journey“.
Die Sängerin erinnerte bei ihrem Auftritt an die Soul- und Jazz-Ikone Amy Winehouse.
„Es fühlt sich ein bisschen wie Italien an“, sagt eine Besucherin. Damit nicht genug: Es klingt auch so, als die Formation Ombre di Luci das stiefelförmige Areal südlich der Alpen in Töne übersetzt.
Am besten, man schließt die Augen und lässt sich hinfort tragen. Nach Osten, weit nach Osten. Bis in den ausgedehnten, zerklüfteten Erdteil, der sich Mongolei nennt.
Schwarz-Weiß trifft Klangfarbe: Jazzclub Lippstadt feiert 70. Geburtstag.
Die Band präsentiert in ihrem neuen Album „Printemps Fatale“ den unglaublichen Reichtum des Jazz, vielmehr noch: die Möglichkeiten, die er bietet.
„Gepflechte Unnehaldung“ – Gankino Circus boten ein hinreißendes Karneval-Alternativprogramm
Geht es um Rache, Aufarbeitung oder ein Komplott? Kriegt Björn am Ende sein Fett weg, oder zieht er den Kopf aus der Schlinge?
Das „neue Viereck“ gastiert auf Einladung des Lippstädter Jazzclubs in der Jakobikirche und holt mit seinem Auftritt ein Stück Süden in nördliche Hemisphären.
Solche schimmernden Schmuckstücke wie das international agierende Quartett mit der französisch-deutschen Jazzflötistin Isabelle Bodenseh und ihren drei Musikern sind rar.