„Holt alles raus was geht“, rufen sie. „Es passiert so viel Scheiße, genießt das Leben und diesen schönen Abend.“
„Holt alles raus was geht“, rufen sie. „Es passiert so viel Scheiße, genießt das Leben und diesen schönen Abend.“
Premiere für den Jazzclub, Premiere für die Schankhausdiva: Am Freitagabend erlebten die Jazz-Freunde mit Herrn Meier sein Förde-Trio eine wunderbare Club-Atmosphäre.
Der Soul-Sänger kam am Freitagabend auf Einladung des Jazzclub Lippstadts mit seiner Band ins Stadttheater, um sich tief bis an die Wurzeln eines verborgenen Beats zu graben.
Ein wundervoller Ort, ein wundervoller Sommernachmittag und eine wundervoll stimmige Musik dazu.
Frisch eingeflogen aus Frankreich, möchte man sagen, haben sie für die Freunde des Lippstädter Jazzclubs am Donnerstagabend im Stadttheater das „savoir-vivre“ mitgebracht.
Es war eine recht ungewöhnliche Mitgliederversammlung am Donnerstag in der Tivoli-Lounge. Schließlich ging es dabei um die Zukunft des Lippstädter Jazzclubs.
Dass der diesjährige „Featured Artist“ des „Jazzporträts“ im Rahmen des Festivals „Take Five – Jazz am Hellweg“ am Donnerstag in der Jakobikirche zu Gast war, ist Initiator Uli Bär zu verdanken.
Und überhaupt entzieht sich der beschwingte, den Hörer schnell mitreißende Sound des Quartetts jeder vorschnellen stilistischen Einordnung.
Die alten Hasen des Bühnen-Jazz bescherten ein hochkarätiges Konzert voller Empathie.
Ansgar Specht & Smart Groove spielen Musik zum Zuhören. Und das kommt bei den Besuchern sehr gut an.