Diesmal brachte der Bandleader verschiedener aktueller Ensembles seine seit 1978 bestehende Trio-Formation mit.
Diesmal brachte der Bandleader verschiedener aktueller Ensembles seine seit 1978 bestehende Trio-Formation mit.
So entfalten sich immer wieder neue Klangfarben. Das macht die Musik zu einem stimmungsvollen und erfrischenden Erlebnis. Starker Auftritt.
Tatsächlich ist der musikalische Rahmen mit Jazz, Pop und klassischen Singer/Songwriter-Elementen weit gesteckt.
Boogie Woogie ist schon recht speziell. Eines aber muss man dieser Urform des Jazz lassen: Wird sie leidenschaftlich und lebendig gespielt, muss man unweigerlich mit den Füßen zappeln.
Die Musiker werfen sich solistisch die Bälle zu und bauen immer wieder gelungene Gags ein – zum Beispiel, wenn Martin Breinschmid zur Abwechselung mal auf Schnapsflaschen oder einer Haushaltsleiter rumtrommelt.
Ausschließlich Eigenkompositionen stehen auf dem Programm. Die temporeichen Stücke des ersten Sets haben sich dem klassischen Jazz verschrieben, den die vier Musiker mit sehr freien Improvisationen ordentlich würzen.
Stark, souverän und doch leicht Sammy Vomácka-Trio erfreut mit variationsreichem Jazz aus Bebop, Blues und Mainstream.