So war es wieder einmal eine gelungene Symbiose von „Newcomern“ und alten Hasen“ – sehr schön anzuhören.
So war es wieder einmal eine gelungene Symbiose von „Newcomern“ und alten Hasen“ – sehr schön anzuhören.
Dass der diesjährige „Featured Artist“ des „Jazzporträts“ im Rahmen des Festivals „Take Five – Jazz am Hellweg“ am Donnerstag in der Jakobikirche zu Gast war, ist Initiator Uli Bär zu verdanken.
Und überhaupt entzieht sich der beschwingte, den Hörer schnell mitreißende Sound des Quartetts jeder vorschnellen stilistischen Einordnung.
Die alten Hasen des Bühnen-Jazz bescherten ein hochkarätiges Konzert voller Empathie.
Ansgar Specht & Smart Groove spielen Musik zum Zuhören. Und das kommt bei den Besuchern sehr gut an.
Dabei entwickeln die Stücke der Formation Fré eine Eigendynamik. Sie sind kurzweilig und wirken trotz ihrer überwiegend melancholischen Grundstimmung lebendig frisch.