Scheinbar mühelos und gleichzeitig mit beeindruckendem Können, das jeder Einzelne später auch in einigen Soli an seinem Instrument demonstriert, lassen die vier das Publikum schon nach wenigen Minuten nicht mehr stillsitzen.
Scheinbar mühelos und gleichzeitig mit beeindruckendem Können, das jeder Einzelne später auch in einigen Soli an seinem Instrument demonstriert, lassen die vier das Publikum schon nach wenigen Minuten nicht mehr stillsitzen.
Mit seinen 86 Jahren ist der King of Klezmer im 75. Jahr seines Bühnenjubiläums „trotz Bandscheibe“ und Altersgebrechen für den Frieden und die Freundschaft unterwegs.
Es ist eine elektrisierende, eine die Welt umarmende Musik, deren Botschaft nicht dringlicher sein könnte.
Das Duo Tellado & Sheljasov möchte man am liebsten in Dauerschleife hören. „Genießt die Musik, das passiert nur einmal“, sagt sie zu Beginn des Konzertes im Garten.
Das Konzert, zum zweiten Mal in der Clubatmosphäre des Apollo, geriet zur nonchalanten Jazzbudensause. So sehr, dass irgendwann auch keine Zugabe mehr drin war.
Seine komplexen Kompositionen haben immer eine Geschichte zu erzählen.
Der Titel des neuen Albums fasst prima zusammen, was das Publikum beim Jazzclub-Konzert in der Lippstädter Jakobikirche zu hören bekam.
Celliklänge im Kanonensaal – die bekam das Publikum, das wegen der engen Räumlichkeiten auf gut 50 Besucher beschränkt werden musste, am Sonntagnachmittag im Stadtmuseum zu hören.
Mit einer gelungenen Mischung aus Blues, Jazz und Einflüssen aus Country und Gospel heizt Ignaz Netzer den voll besetzten Saal bei Loesmann auf der Heide in Benninghausen richtig auf.
„Holt alles raus was geht“, rufen sie. „Es passiert so viel Scheiße, genießt das Leben und diesen schönen Abend.“