Alles in allem ein beeindruckendes musikalisches Zeugnis für den traditionellen Jazz, der nichts von seiner Lebendigkeit eingebüßt hat.
Alles in allem ein beeindruckendes musikalisches Zeugnis für den traditionellen Jazz, der nichts von seiner Lebendigkeit eingebüßt hat.
Er gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibraphonisten unserer Zeit: Florian Poser, der schillernde Hexenmeister auf seinem Instrument, entfachte mit seiner teils sentimentalen, teils furiosen Klöppelei ein faszinierendes Klangfeuerwerk im Don Quijote.
Gäste der Juni-Session im Don Quijote sind der Wittener Pianist Jörg Hegemann sowie seine Trio-Mitstreiter Carsten Aufermann am Schlagzeug und Reinhard „Django“ Kroll am Kontrabass.
Die Wirkung auf das Publikum blieb nicht aus.
Old Dixie Friends“ stellten Songs von Louis Armstrong in der Mittelpunkt ihres Konzertes
am Donnerstagabend im Don Quijote.
Quartett setzt auf spielerischen Witz, Kommunikation mit dem Publikum sowie den Spaß an Tanz und Bewegung.
Bei seinem Besuch in Lippstadt wird Ali Claudi (Jahrgang 1942) nicht nur sein Trio vorstellen, sondern auch Utami Andayani, eine Sängerin, die in Jazzkreisen für Aufsehen sorgt.
Die Musik von „Charles Davis & Captured Moments“ ist musikalisch höchst anspruchsvoll und auch eine Herausforderung für die Zuhörer.
„Der Dixieland ist nicht tot und zu schade, um ihn zu beerdigen“, lautet das Urteil des Bundesrichters Ralf Rothkegel, der am Donnerstag als „The Judge“ gemeinsam mit seiner „Chicago Gang“ im Jazzclub die Beweisführung antrat.
Wrobel-Hopkins International Quartet begeisterte mit Swing vom Feinsten