Brunchen, zurücklehnen, mitwippen: Diese erstklassige Dixieland-Band bringt New-Orleans-Feeling, Groove und musikalische Klasse in den Vormittag.
Brunchen, zurücklehnen, mitwippen: Diese erstklassige Dixieland-Band bringt New-Orleans-Feeling, Groove und musikalische Klasse in den Vormittag.
Die entspannte Muttertagsatmosphäre beim Brunch hätte auch noch locker für nachmittags gereicht, wie es sich einige Besucherinnen und Besucher bei der Begrüßung gewünscht hatten.
„Es fühlt sich ein bisschen wie Italien an“, sagt eine Besucherin. Damit nicht genug: Es klingt auch so, als die Formation Ombre di Luci das stiefelförmige Areal südlich der Alpen in Töne übersetzt.
Nicht enden wollender Applaus, ein berührtes Publikum, gerührte Akteure und mehrere Zugaben lassen das Konzert passend zum Sonnenuntergang ausklingen.
Mit dem eingängigen, durch Ray Charles bekannt gewordenen Titel „I Don’t Need No Doctor“ eröffnet die heimische Band Smashin Blue ihr Konzert unter freiem Himmel.
Homebrass punkteten im Biergarten des Hülshoffs mit einem breit gefächerten Repertoire.
Mit einer gelungenen Mischung aus Blues, Jazz und Einflüssen aus Country und Gospel heizt Ignaz Netzer den voll besetzten Saal bei Loesmann auf der Heide in Benninghausen richtig auf.
Round the Corner zeigten beim Jazzbrunch, dass sie sich durchaus nicht als „Verdauungsorchester“ verstehen.
Jazzbrunch mundete doppelt – „Swing Cats“ und Gäste meisterten die etwas ungewöhnliche Auftrittsatmosphäre mit Spielfreude und Gelassenheit.