Die Musik, die ihren Ursprung im osteuropäischen Raum hat, ist wie das Motto des Abends und taucht mit seinem eingängigen Rhythmus immer wieder auf.
Die Musik, die ihren Ursprung im osteuropäischen Raum hat, ist wie das Motto des Abends und taucht mit seinem eingängigen Rhythmus immer wieder auf.
Die Mannheimer begeistern mit einem um viele Genre erweiterten Bossa nova, der das pralle Leben widerspiegelt auf eine positive Art und Weise, die Energie tanken lässt.
Hier gehört der ironische Bruch zum guten Ton. Im wahrsten Sinne des Wortes. Was der Bandname Der Hirte Albert unterstreicht.
Es groovt und singt mit, was das Zeug hält. Was für ein fantastischer Abend!
Das, was die Band um Bandleader und Trompeter Matthias Schwengler da zelebrierte, war ein einmaliges, sehr persönliches Konzert, das aus tiefster musikalischer Hingabe heraus erwuchs.
Das Repertoire umfasst auch diesmal in erster Linie Jazz-Standards, die von Leiter Guido Schlegel eigens für die aktuelle Besetzung arrangiert wurden.
Mit drei Strahlern ausgeleuchtet präsentiert sich hier die Band um die in Lippstadt aufgewachsene Wahlkölnerin Caris Hermes, die mit ihren befreundeten Kollegen ein wie eine sommerlicher Brise anmutendes Heimspiel hinlegt.
Homebrass punkteten im Biergarten des Hülshoffs mit einem breit gefächerten Repertoire.
Obwohl von einer Erkältung sichtlich angeschlagen, meisterte Gitte Hænning am Sonntag ihr Konzert im Lippstädter Stadttheater mit Bravour.
Zusammen mit dem Cello entwickelt sich ein Omni-Sound, ein Klangkosmos, der den ganzen Kirchenraum erfüllt. Und das alles ohne Effektgeräte – der Kirche sei Dank.